Die Dominikanische Republik – ein schöner Inselstaat
18. Januar 2011 # 09:59 # Allgemein # Keine Kommentare
Wer sich einmal mit der Dominikanischen Republik beschäftigt, der wird feststellen, dass hier eine sehr lange Geschichte, und auch eine sehr interessante Vergangenheit dahinterstecken. Die Traditionen dieser Insel reichen schon zurück, bis z1492, denn da wurde die Insel von Christoph Kolumbus entdeckt.
Damals hieß die Insel aber nicht Dominikanische Republik, sondern La Espanola und bei den einheimischen Indianern Quisqueya. Die Menschen waren damals, wie auch heute sehr gastfreundlich zu den Besuchern. Für Kolumbus war es eine seiner liebsten Inseln, die er immer als eine der paradiesischen Inseln nannte, das war bedingt durch die vielen Berge und vor allem auch den Tälern und Flüssen.
Geschichtliches
Die Spanier haben hier auf der Insel ihren großen Einfluss geltend gemacht, allerdings als im Jahre 1515 die Spanier in Mexiko Silberminen entdeckten, wurde die Insel schlagartig leerer und nur wenige blieben dort. Da aber zwischenzeitlich alles auf der Insel war, was hier zum Leben gebraucht wurde, konnten die wenigen Menschen gut überleben. Im Jahre 1697 übernahmen die Franzosen die Insel und ließen ihren Einfluss hier nieder. Dadurch entstand dann im westlichen Teil der Insel ein neuer Staat, Haiti. Schnell kam die Dominikanische Republik nach oben und dadurch wurden auch Sklaven benötigt, die zu Tausenden auf die Insel gebracht wurden, um dort Zuckerrohr anzupflanzen.
Der Stand heute
Es gab in der Zwischenzeit einige Bürgerkriege auf der Dominikanischen Republik, und der Streit mit Haiti wurde nie ganz abgeschlossen. Doch in den letzten Jahrzehnten wandelte sich das Bild der Insel und eine der größten Einnahmequellen ist hier der Tourismus. Die Dominikanische Republik wird dadurch auch immer reicher. Der Inselteil Haiti zählt dazu im Gegensatz zu einer der ärmsten Inseln. Wer einen schönen Karibikurlaub machen möchte, der sollte die Dominikanische Republik besuchen.
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